Los gehts um 16 Uhr mit folgenden Bands...

Die Bands des 2002er Blues in Lehrte spielen voraussichtlich in der hier genannten Reihenfolge;
Der genaue Spielplan h�ngt am Festivaltag an mehreren Stellen aus.

 


Kuddel Renner Blues Band

Kuddel Renner Kurt "Kuddel" Renner, Jahrgang 1950, geboren und aufgewachsen in der Bluesmetropole Hildesheim, gr�ndete nach seinem Abitur 1969 mit Udo Wolf zun�chst eine Bluesinitiative, aus der sich dann die Gruppe Das dritte Ohr entwickelte.
Da er keinen Studienplatz in Medizin bekam, widmete er sich voll und ganz dem Blues im Stil von Muddy Waters, Howlin Wolf, Elmore James und anderen Chicagoer Bluesern und tingelte mit dem dritten Ohr durch Deutschland.
Ab 1974 begann dann endlich sein Medizinstudium und er musste seinen Platz beim dritten Ohr wegen Zeitmangel frei machen (Gitarrist Tom Schrader wurde sein w�rdiger Nachfolger).
Ab 1977 erfolgte dann ein loses Zusammenspiel mit dem Harp-Spieler Bernie Ringe aus Hildesheim, dem S�nger Falk Stehr, dem Bassisten Ulle Fischer, dem Drummer Herbert Weber und dem begnadeten Leadgitarristen Kalle Weber (Loesekes Blues Gang).
Nach Beendigung seines Studiums folgte 1983 die Niederlassung als Landarzt in der N�he von Bad Salzdetfurth. Kuddel fand wieder Zeit mit Bernie Ringe als akustisches Blues-Duo regelm��ig bei diversen Veranstaltungen aufzutreten.
Nach einer solchen Session in der Bad Salzdetfurther Disco Mobile fand sich dann 1986 die heutige Kuddel Renner Blues Band zusammen.

Kuddel Renner - Gesang, Gitarre
Falk Stehr - Gesang, Harmonika
Bernie Ringe - Harmonika, Saxophon, Akkordeon
Kalle Weber - Gitarre
Hubi Kosmis - Piano, Orgel
Tom Kern - Bass
Peter Coers - Drums

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Bob Hardy & Andy Parker

BOB HARDY & ANDY PARKER Die beiden Liverpooler Profimusiker erwecken als Duo die klassische Barrelhouse-Tradition wieder zum Leben.

Die Kombination von Andys souliger Stimme mit Bobs Bluespiano oder Gitarre garantiert einen unvergesslichen Abend mit Barrelhouse, Boogie, Blues & Beyond der 30er Jahre bis hin zu Interpretationen von Songs der neueren Zeit.

Neben den Auftritten mit den Liverpooler R&B Bands Juke oder Supercharge lieben Andy und Bob beim Duo besonders die Atmosph�re kleiner Clubs und Kneipen und im Sommer nat�rlich Open-Air Auftritte bei Stadtfesten oder Festivals. Der Spass am Kontakt mit dem Publikum steht f�r die beiden im Vordergrund, das Repertoire wird entsprechend der Stimmung kurzfristig ausgew�hlt!

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Blues Addiction

Blues Addiction
Blues Addiction wurde im Dezember 2000 von dem Gitarristen Magnus Josephson gegr�ndet. Die ersten Mitglieder waren Lisa Thor�n Forsanker, Johan Svensson und Per Engstr�m. Die Band hatte ihren ersten Auftritt am 23. Januar 2001 als Warm-Up f�r Sven Zetterberg.

Blues Addiction spielte in kleineren Clubs in Stockholm, als der Organist und Keyboarder Johan Bendrik zu der Band stie�. Eines sp�ten Abend im August wurden sie von Jan Cedervall von der Plattenfirma Scana entdeckt. Sie bekammen einen Plattenvertrag und arbeiten derzeit n ihrem Debut-Album, welches demn�chst ver�ffentlicht wird.

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Doug Jay

Doug Jay Doug Jay wurde 1953 in Pensacola, Florida geboren. Seine Familie zog h�ufig um, und so verbrachte er seine Kindheit in Virginia, auf Rhode Island, in Kalifornien, Texas und Hawaii, ehe die Jays sich schlie�lich in Washington, DC niederlie�en. Seitdem ist Doug st�ndig "on the road".

Doug entdeckte den Blues als Teenager. Nachdem er die legend�ren Aufnahmen des Bluesharpers Little Walter Jacobs geh�rt hatte, war es um ihn geschehen, und er fing an, Mundharmonika zu spielen. Seine Karriere als professioneller Musiker begann in den fr�hen Siebzigern: 1976 stieg er bei den Allstars aus Charlottesville, Virginia ein. Die Allstars waren eine der ersten "New Wave"-Blues/Roots-Bands der zweiten Generation aus den sp�ten Siebzigern und Achtzigern. Derselben Szene entstammen Stevie Ray Vaughan, The Fabulous Thunderbirds, Roomful of Blues, The Blasters, Delbert McClinton, George Thoroughgood, Powerhouse (featuring Tom Principato), The Nighthawks und viele andere; mit den meisten von ihnen teilten die Allstars irgendwann einmal die B�hne.

Mitte der Neunziger zog Doug zur�ck in seine Heimatstadt Washington, DC, gr�ndete die East-Coast-Version seiner Band und vollendete die Arbeit an seinem zweiten Soloprojekt, "Get It While It�s Hot". Das Album - eine ambitionierte Mischung aus Blues, Roots-Rock, Jump-Swing aus den 50ern und R&B aus den 60ern - beinhaltet zehn Eigenkompositionen und wurde mit einer Allstarbesetzung von amerikanischen Rootsmusikern eingespielt. Dougs Sound ist weder wirklich "Retro" noch "Blues Rock", sondern ist inspiriert von der musikalischen Vergangenheit Amerikas und steht doch mit beiden F��en fest in der Gegenwart.

Seitdem er in den Neunzigern feste musikalische Bande in Europa gekn�pft hat, verbringt Doug einen Gro�teil seiner Zeit mit Tourneen diesseits des gro�en Teiches.

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Julian Sas

Julian Sas Die Julian Sas Band ist eine der f�hrenden Bluesrock-Formationen in den Niederlanden. Seit sie vor 5 Jahre begannen, haben sie 5 CDs ver�ffentlicht und eine Unmenmge an Gigs absolviert.

1998 gewann ihr zweites Album "A Smile To My Soul" einen nationalen Preis in den Niederlanden. Es wurde als eine der besten Blues CDs des Jahres bezeichnet.

1999 war die Julian Sas Band einer der Headliner des legend�ren Fehmarn Festival, welches in dem Jahr Jimi Hendrix gewidmet war. Ebenso traten sie beim Rory Gallagher Tribute Festival im belgischen Wespelare auf. Im September erschien dann das f�nfte, derzeit aktuelle Album "Spirits On The Rise".

Auf der B�hne beschr�nk sich die Julian Sas Band nicht auf nur ein Genre, sondern pr�sentiert eine weite Stil-Palette. Die� macht die Band so interessant: Musik machen soll nicht zu einer langweiligen Routine verkommen und daher lassen die Musiker viel Raum f�r Improvisation. A�s dem gleichen Grund bereichern sie ihre eigenen St�cke oft mit (teilweise nicht wiederzuerkennenden) Cover-Versionen.

 

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