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6. Aufsitzmäher-Rennen in Thönse 2007

Es geht los! Am 25./26. August 2007 starteten wir zum ersten mal mit unserem hochgezüchteten Boliden in der offenen Klasse bei den 24 Stunden von Thönse (nachts mit Beleuchtung). Ein divinisches Erlebnis. Männer ohne Hirn gegen Mädels mit Rest-Zentralnervensystem. Runde um Runde fressen sich die Trecker durch die unschuldige Ackerkrume. 24 Stunden sinnloses Vergeuden von Mensch und Material. Sagenhafte Dezibel-Zahlen, herumfliegende Teile – und wir mittenmang – unschwer an den tiefschwarzen Blues-Overalls mit dem gelben Aufdruck „Blues-Racing-Team“ zu erkennnen.
Dafür haben wir den Trecker zerlegt und getunt, wieder zusammengebaut, zerlegt und getunt, wieder zusammengebaut, zerlegt und getunt...
So geht der Sommer ins Land, und erste Startversuche verheißen rauschenden Erfolg – vorher muss der Trecker aber nochmal zerlegt, getunt und wieder zusammengebaut werden. Natürlich starten wir außerdem mit einem zweiten Gerät in der Standard-Klasse, mit dem wir uns nicht weniger Mühe gegeben haben. Getrennt rennen, vereint siegen.
Und wir werden technisch immer besser. Achsbrüche beim Qualifying werden sofort beseitigt, notfalls erfolgt während des Rennens eine Operation am offenen Motor-Herzen – wie 2006 geschehen. Fehlen eigentlich nur noch Visionen für die Zukunft. Das erste selbstfahrende Rasenmäher-Kettenfahrzeug der westlichen Hemisphäre? Machen wir das Ding flugtauglich? Oder schwimmfähig? Beides? Bewaffnen wir es? Um Vorschläge wird gebeten. Wir arbeiten dann daran. Möge die Macht der Traktion mit uns sein!